Am Freitag, den 06.02.2026, nahm Frau Schneider vom ambulanten Kinderhospiz Hannover zufrieden im Beisein von Schulleitung, Presse und vielen Schüler*innen einen Spendenscheck über 5.500,- € entgegen. Der Betrag wurde von den Jahrgängen 5 und 6 der IGS Langenhagen bei einem gemeinsamen Spendenlauf kurz vor den Weihnachtsferien in der Veranstaltungssporthalle erlaufen.
Beteiligt waren alle 12 Klassen der Jahrgänge 5 und 6 mit insgesamt rund 330 Schüler*innen. Im Vorfeld hatten sich die Schülerinnen Sponsor*innen gesucht, die einen festen Betrag pro gelaufener Runde spendeten. Nach der feierlichen Eröffnung durch Alexander Rohr, Fachbereichsleitung Sport, sowie Sven Schickerling und Tanja Otte von der Schulleitung liefen jeweils vier Klassen gleichzeitig in drei Zeitslots. Währenddessen sorgten ein Völkerballturnier und ein gut besuchter Kuchenverkauf – dank zahlreicher Spenden aus der Elternschaft – für Abwechslung und zusätzliche Einnahmen. Den gelungenen Abschluss bildete ein gemeinsamer Flashmob-Dance.
Insgesamt wurden an diesem Tag sensationell knapp 11.000,- € für den guten Zweck erlaufen. Neben der Spende an das ambulante Kinderhospiz kommt der verbleibende Betrag der Weiterentwicklung des offenen Lernkonzeptes in den Jahrgängen 5 und 6 zugute.
Der ASB bedankte sich mit folgenden Worten:
„Wir danken den Schülerinnen und Schülern der IGS Langenhagen für ihr Engagement und die vielen gelaufenen Kilometer beim Spendenlauf“, sagt Anke Schneider vom ASB-Kinderhospizdienst Hannover. „Seit mehr als zwei Jahrzehnten begleiten wir Familien mit schwersterkrankten Kindern und Jugendlichen kostenfrei – von der Diagnose durch den Alltag, in Krisen und auch über den Tod hinaus. Ziel unserer Arbeit ist es, Familien in Ausnahmesituationen Halt zu geben und sie im vertrauten Zuhause zu entlasten. Dieses Zeichen gelebter Solidarität verdient großen Dank – allen Beteiligten rund um die Organisation des Spendenlaufs der IGS Langenhagen.“
Ein herzlicher Dank gilt allen voran dem Kollegen Alexander Rohr für die Organisation, weiterhin allen helfenden Händen vor Ort sowie den Eltern, Großeltern und weiteren Spender*innen für ihr großes Engagement.



